Begegnung der Spielvereinigung gegen Schweinfurt 05 bleibt friedlich Massiv Polizei bei Altstadt-Spiel

Friedlich feiernde Fans, das sieht die Polizei am liebsten.

Knapp 150 bis 200 Fans aus Schweinfurt, die sich enttäuscht trollten. Viele Bayreuther voller Glückseligkeit nach dem glanzvollen 3:1-Sieg gegen die "Schnüdel". Und auch Bayreuths Polizeichefin Christine Götschel ist zufrieden.

Mit einem massiven Aufgebot hielt die Polizei das Risiko bei dieser im Vorfeld als "Risikospiel" eingestuften Begegnung klein. Beamte des Unterstützungskommandos (USK) der Bamberger Bereitschaftspolizei hatten mit ihren etwa zehn VW Bussen schon vor dem von insgesamt 1726 Zuschauern besuchten Spiel rund um das Hans-Walter-Wild-Stadion Stellung bezogen. Die USKler verstärkten die Beamten der Polizeiinspektion Bayreuth auf den Zugangswegen und -straßen in der Stadiongegend. Besonders gesichert: Der Zugang zu Gästekasse am Main, Bayreuther Fans wurden umgeleitet.

Polizeichefin Götschel und ihr Team steuerten den Einsatz vom Vorplatz des Albrecht-Dürer-Parkhaus aus. Dort hatten die meist per Auto angereisten Schweinfurter geparkt, weil der Volksfestparkplatz am Samstag nicht zur Verfügung stand. In diesem Bereich hatte es im Februar 2015 nach einem Spiel der Bayreuther gegen die Schweinfurter eine Schlägerei gegeben.

Um 16:40 Uhr etwa fuhr die Polizei ihren Einsatz zurück: Während sich nur noch wenige Schweinfurt-Fans an der Tankstelle gegenüber dem Parkhaus für die Heimfahrt stärkten, zog das USK ab und fuhr Richtung Autobahn. Das Resümee von Polizeichefin Götschel zu diesem Zeitpunkt: "Keine besonderen Vorkommnisse."

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