B 85: Erster Schritt zum Lkw-Verbot

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Kommentare

Falls diese Umgehung jemals kommt, darf Altenplos nicht auf dem Altar von Heinersreuth
geopfert werden. Der nicht zu rechtfertigende Flächenverbrauch und die immensen Kosten
sprechen gegen diesen anachronistischen Unsinn.
Unser bayerischer Innenminister, praktisch in jeder Talkshow als Verkehrsexperte, Herr Herrmann fordert die CSU-Bürgermeisterin Kirschner auf, dass sie sich zur Planung positionieren und den Trassenkorridor in den Flächennutzungsplan aufnehmen soll. In jedem Gemeindeblatt, in dem es um Baugebiete ging, vor denen das Staatliche Bauamt Bedenken hatte, standen dazu Abwägungen drin. Das Lösen von Konfliktpotenzial durch Baugebiete, dafür ist das Staatliche Bauamt zuständig, konnte man dort lesen und außerdem wurde Platz für die Ortsumgehung gelassen. Wenn sie den Platz freigelassen hat. Wo ist jetzt das Problem?
Wenn nun der Bayerische Innenminister die Position der Gemeinde einfordert, dann will Frau Kirschner erst mal genau anschauen, was 7 Studenten jetzt untersuchen werden. Das LKW-Verbot wurde schon unzählige Male abgelehnt. Ob ein LKW-Verbot geht, wird erst mal von Fachleuten einer Fachbehörde untersucht.
Das kann ich nicht verstehen, dass man Studenten über einen der anerkanntesten Spitzenpolitiker stellt.

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