Verletzte nach Brückeneinsturz

In Prag ist eine über 250 Meter lange Fußgängerbrücke eingestürzt und in die Moldau gekracht. Bei dem Unglück seien laut örtlicher Rettungskräfte vier Menschen verletzt worden. Man suche auch mit einem Hubschrauber entlang des Flusses nach Vermissten. Die aus dem Jahr 1984 stammende Fußgängerbrücke hatte den Prager Stadtteil Troja mit der Kaiserinsel verbunden.

Die Feuerwehr suchte mit Hilfe von Wassersportlern und einem Hubschrauber nach möglichen Vermissten. Auch der Schiffsverkehr wurde vorübergehend eingestellt. Spaziergänger hatten den Einsturz beobachtet und die Rettungskräfte alarmiert. Warum die Brücke einstürzte, das soll nun ein Statiker klären.

Laut Medienberichten wurde gerade eine turnusmäßige Routinekontrolle durchgeführt. Der Stadtrat hat eine Sondersitzung einberufen. Zum Zustand der Verletzten liegen aktuell noch keine Informationen vor. (red)

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