Pegnitzerin Belinda Preißinger studiert derzeit in Japan Die Mafiabraut grüßt im Supermarkt

Es ist Belinda Preißingers großer Traum: Studieren im Japan. Nach zwei Jahren an der Universität Leipzig war es dann endlich so weit: Seit Oktober ist die gebürtige Pegnitzerin Studentin an der Aichi Prefectural University (Aichi Kenritsu Daigaku), die sich in der Präfektur Aichi gleich am Stadtrand der Millionenmetropole Nagoya befindet.

Nagoya ist die viertgrößte Stadt in Japan und etwa 250 Kilometer Luftlinie von Tokyo entfernt. Die Stadt hat rund zwei Millionen Einwohner. „Allerdings hat sich meine deutsche Ansicht einer Großstadt in den letzten Monaten doch sehr an die der Japaner angeglichen“, sagt Preißinger. Deshalb käme ihr Nagoya schon wie eine Kleinstadt auf dem Land vor.

„Man muss dazu jedoch erklären, dass die Japaner Nagoya zum Beispiel wegen des fehlenden Ikea oder der im Vergleich zu Tokyo wesentlich teureren U-Bahn-Preisen zur Kleinstadt deklarieren“, so die Studentin. Zum Neujahr sei groß verkündet worden, dass der Ikea Nagoya im Jahr 2015 direkt gegenüber der Universität eröffnet wird.

Während ihres Studiums in Leipzig hatte Preißinger schon viel Kontakt zu Japanern. „Ich hab dort auch eine sehr gute Freundin gefunden, bei deren Familie ich wohnen darf“, sagt sie. In der Vorstadt von Nagoya, in der sie ihr Auslandsjahr verbringt, heißt Kasugai und ist für seine Kakteen bekannt. „Es soll hier sogar Kaktus-Eis und Kaktus-Curry geben, das hab ich aber noch nicht probiert.“


Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagsausgabe (11. April) des Nordbayerischen Kuriers, Lokalausgabe Pegnitz.

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