Waldbrand nach sieben Einsätzen gelöscht

Am Sonntag meldeten Anrufer der Feuerwehr eine Rauchsäule mitten im rund 30000 Quadratmeter großen Staatsforst. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand bereits ein Zehntel der Waldfläche in Flammen. Temperaturen von fast 30 Grad und das Fehlen einer Entnahmestelle für Löschwasser erschwerten die Löscharbeiten. Kneidel spricht von Torfbränden, die erst mit Hilfe des starken Regens am Montagabend unter Kontrolle gebracht werden konnten.

Polizei ermittelt

Die Brandursache ist unterdessen noch ungeklärt. Ersten Meldungen, wonach eine Glasscherbe den Brand entzündet haben könnte, weißt der stellvertretende Leiter der Staatsforsten Schnaittenbach, Klaus Bichlmaier, zurück. Mittlerweile ermittelt die Polizei. Den wirtschaftlichen Schaden beziffert Bichlmaier als hoch: „Die Bäume werden wohl absterben.“

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