Waldbrand hält Feuerwehr in Atem

Da es in diesem Bereich keine Wasserversorgung gab, mussten die Feuerwehren aus Tremmersdorf, Speinshardt und Eschenbach nachalarmiert werden. Sie richteten einen Pendelverkehr nach Penzenreuth ein und brachten Löschwasser an die Einsatzstelle. Nach gut zwei Stunden konnte der Moosboden abgelöscht werden.

Weil der Untergrund so trocken ist, seien laut Feuerwehr aber weitere Nachlöscharbeiten notwendig. Insgesamt waren zirka 70 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an der Brandstelle. Der Grund für den Waldbrand steht bisher noch nicht fest. Da der Boden in manchen Gebieten noch sehr trocken ist, besteht weiterhin große Waldbrandgefahr.

red

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