Speichelspuren: Wölfe in der Region

Anfang April wurden an der Grenze zwischen den Landkreisen Amberg-Sulzbach, Bayreuth und Nürnberger Land drei Rotwildtiere tot aufgefunden. Zur weiteren Abklärung beauftragte das Landesamt für Umwelt die genetische Analyse gesicherter Speichelspuren.

Für eine Probe liegen nun erste Ergebnisse vor: Sie stammt eindeutig von einem Wolf aus der zentraleuropäischen Tieflandpopulation. Weitere Analysen sollen Erkenntnisse zu Geschlecht und Rudelzugehörigkeit liefern und klären, ob es Bezüge zu den beiden auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr ansässigen Wölfen gibt. Behörden, Interessenverbände und Vertreter von Nutztierhaltern wurden informiert.

Im Dezember vergangenen Jahres berichtete ein Anwohner von einer Wolfsichtung in der Nähe von Seybothenreuth. Lesen Sie hier die Geschichte dazu.

red

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Kommentare

Packt die Geißlein weg ...
Was kommt denn noch alles an schlimmen Sachen auf uns Deutsche zu. Das ist ja nicht zum Aushalten! Dabei versuchen wir doch mit Eifer, alle möglichen Unannehmlichkeiten und Gefahren im Vorhinein zu vermeiden. Sicherheitsvorschriften und technische Schutzvorrichtungen sind das Mindeste, was man bei den Wölfen machen muss.
So ein Schmarrn
Genau so war es auch gemeint.
Oh mein Gott, es gibt Natur vor unserer Haustür! Alle die Angst haben, bleibt lieber auf dem Sofa sitzen und wartet.