Schwertransporter liegt im Graben

Ein Gespann aus zwei Schwertransporten, beladen jeweils mit einem Rotorblatt von je elf Tonnen Gewicht für eine Windkraftanlage, befand sich nur noch wenige 100 Meter vom Ziel entfernt. Der hintere Auflieger eines der Lasters scherte nach links aus und rutschte in den Graben.

Da ging nichts mehr, als der Schwertransporter mit seinem riesigen Rotorblatt sich im Graben festfuhr. Foto: Andreas Harbach

Die hintere Achse wird üblicherweise mit einer Fernbedienung gesteuert. Aufgrund der langen Gerade wurde eventuell darauf verzichtet. Die Kreisstraße KU7 ist immer noch gesperrt. Ein spezieller Kran muss den verunfallten Schwertransporter bergen.

News5

Nicht bewertet

Anzeige

Kommentare

Finanziert die Zeitung den Unfallschaden mit? Sie hat doch jetzt sensationelle Bilder zum Veröffentlichen!
Aber lieber Herr Kiepfer, sie sollten doch wissen, dass derlei Schäden versichert sind. Da gibt's nichts mitzufinanzieren.