Rekordzahl von 12.700 Studenten im Wintersemester

Stephen Shaw ist ein ganz normaler junger Mann. Er ist 23 Jahre alt und kommt aus Alabama und hat bereits ein Sprachstudium absolviert. Oberfranken lernte er bei einem Sprachkurs in Bamberg schätzen und studiert jetzt in Bayreuth „Philosophy & Economics“. Und: In seinem Studentenausweis steht die Nummer 12.000. Deshalb bekam er gestern von Universitätspräsident Stefan Leible ein Startpaket mit Bayreuth-Pulli, Stift und anderen Nützlichkeiten überreicht. Er wohnt erst seit zwei Wochen in Bayreuth, fühlt sich aber bereits pudelwohl: „Wenn ich einmal über den Uni-Campus gehe, höre ich so viele Sprachen – das ist ganz toll!“

Von den aktuell 777 ausländischen Studierenden kommen 175 aus China. Auf den weiteren Plätzen liegen die Türkei, Italien und Russland.

Große Nachfrage nach Biologie und Jura

Gut gelaunt stellten Stefan Leible, Uni-Kanzler Markus Zanner und Vizepräsidentin Anna Köhler gestern die Situation der Bayreuther Hochschule zu Beginn des Wintersemesters 2013/14 dar. Rund 2700 Studierende nehmen ein neues Studium auf. Besonders groß ist die Nachfrage nach Biologie und Jura. Neu im Angebot ist eine technikwissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen; dadurch tun sich Karrierechancen zum Beispiel im Bereich des Patentschutzes auf. Seit längerem gibt es für Juristen eine Zusatzausbildung im Bereich Wirtschaftswissenschaften, was inzwischen von anderen Hochschulen kopiert wird. Leible spricht von einem „Bayreuther Erfolgsmodell“.


Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Samstagsausgabe (12. Oktober) des Nordbayerischen Kuriers.

Foto: red

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