Einen Porsche und zwei BMW geschrottet

Die Power und die Geschwindigkeit seines Porsches hatte nun auch ein 37-jähriger Nürnberger offensichtlich unterschätzt. Am Montagvormittag war der Mann mit dem Sportwagen auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs. Auf regennasser Fahrbahn verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Porsche kam ins Schleudern und krachte danach in die rechte Schutzplanke.

Hier blieb der Wagen völlig zerstört stecken. Der Fahrer und seine 28-jährige Beifahrerin wurden zum Glück nur leicht verletzt. Die Unfallstelle musste durch die örtlichen Feuerwehren abgesichert werden. Auch das THW war im Einsatz. Der Gesamtschaden beträgt 150.000,- Euro. Den Porschefahrer erwartet zudem eine Strafanzeige.

Weitere Unfälle im Regen 

Ein Schaden von etwa 10.000,- Euro entstand bei einem weiteren Verkehrsunfall am Montag, kurz vor der Ausfahrt Weidensees in Richtung Nürnberg. Hier verlor ein 42-jähriger Kulmbacher die Kontrolle über seinen BMW. Er kollidierte mit der Mittelschutzplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Verletzt wurde hierbei niemand. Den Fahrer erwartet nun ein Bußgeld.

Bereits am Montagvormittag befuhr eine 53-jährige Kauffrau aus Neu-Ulm mit ihrem Ehemann ebenfalls die A9 in Richtung Süden. Zwischen den Anschlussstellen Trockau und Pegnitz kam ihr BMW X3, aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und prallte zweimal gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend kam der Pkw auf der linken Fahrspur in einer langgezogenen Linkskurve zum Stehen.

Die beiden Insassen des X3 blieben unverletzt. Glücklicherweise fuhr bis zum Eintreffen der Polizei kein weiteres Fahrzeug in den auf der linken Fahrspur stehenden Pkw. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 13.000,- Euro. (red)

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Kommentare

Tja nicht angepasste Geschwindigkeit kann man bei solch einem Wetter leider dauert beobachten. Vorallem die Fahrer großer Limousinen und SUVs scheinen zu glauben das Aquaplaning für sie nicht gilt!
Autofahren will gelernt sein... manche können es eben einfach nicht.