Das Niedrigenergie-Wohnheim

Die Lage des Grundstücks sei es gewesen, die ihn sofort begeistert habe, sagt Wolfgang Döring im Kurier-Gespräch. „Das Grundstück hat eine hervorragende Nähe zur Uni. Das ist wirklich super. Außerdem gab es für das Grundstück bereits eine genehmigte Bauvoranfrage für ein Studentenwohnheim. Deswegen haben wir uns entschlossen, es anzupacken.“ Das Studentenwohnheim wird auf dem Grundstück der ehemaligen Gardinenfabrik Ogawi entstehen, die vor zwölf Jahren ihren Betrieb einstellte.

Es sei Ziel der beiden privaten Investoren, das Gebäude „mit öffentlichen Fördermitteln zu bauen um vor allem Studenten, die Bafög bekommen, die Möglichkeit bieten zu können, günstigen Wohnraum zu mieten“, sagt Döring. Man ziele darauf ab, preislich auf Augenhöhe „des Studentenwerks zu liegen, allerdings mit einer anderen Ausstattung. Die Appartements werden voll möbliert sein – mit Küchenzeile, Bett, Schreibtisch, Schrank und so weiter. Jedes Zimmer hat auch Internetanschluss, der schon in der Miete mit drin ist. Die Studenten müssen sich eigentlich um nichts mehr kümmern“.

Döring rechnet mit Kosten in Höhe von fast vier Millionen Euro, die in einem straffen Zeitplan verbaut werden sollen. Im Mai, wenn die letzten Mieter aus dem alten Gebäude ausgezogen sind, werde mit dem Abriss begonnen, „bis Ende Juni sollte wir so weit sein, dass wir mit dem Bauen beginnen können. Bis zum Wintersemester 2014 soll das Haus bezugsfertig sein“.


Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Freitgaausgabe (12. April) des Nordbayerischen Kuriers.

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"Man ziele darauf ab, preislich auf Augenhöhe 'des Studentenwerks zu liegen, allerdings mit einer anderen Ausstattung. Die Appartements werden voll möbliert sein – mit Küchenzeile, Bett, Schreibtisch, Schrank und so weiter. Jedes Zimmer hat auch Internetanschluss, der schon in der Miete mit drin ist.'"
Der Artikel macht leider nicht deutlich, inwiefern sich die Ausstattung von derjenigen des Studentenwerks unterscheiden soll. Sämtliche obigen Ausstattungsmerkmale weisen nämlich auch viele Appartements des SWO auf, ggf. zuzüglich Internetkosten i.H.v. 5 Euro monatlich.