17 Studenten krank: War das Mensa-Essen schuld?

Doch die geringe Zahl von ihm bekannten17 Erkrankungen als auch die Tatsache, dass kein Mensamitarbeiter akut erkrankt sei, sei für ihn deutlicher Hinweis, dass es sich um einen Norovirus oder einen ähnlichen handelt, sagte von Stetten.

Studenten litten unter Übelkeit und Kreislaufproblemen

Die betroffene BWL-Studentin Amelie Höfer ist anderer Meinung. Sie habe am Freitag in der Mensa eine Champignoncremesuppe gegessen, eine Frendin eine Frühlingsrolle und eine weitere Studentin Frühlingsrolle und Suppe.

Innerhalb von zwei Stunden sei ihnen allen speiübel geworden. Ein alarmierter Arzt habe sie mit Spritzen und Medikamenten behandelt. Trotzdem sei es ihr und ihrer Freundin erst am Sonntagnachmittag wieder möglich gewesen, das Bett zu verlassen.

Die dritte Studentin musste hingegen am Montag noch immer das Bett hüten. Alle drei hätten unter große Kreislaufproblemen gelitten. "Es waren eindeutig die Pilze",  ist Amelie Höfer überzeugt.

Symbolbild: pa

Nicht bewertet

Anzeige

Kommentare

Ich bin einer der 17 die es erwischt hat und hatte weder die Suppe noch die Pilze gegessen. Also waren es die wohl doch nicht so eindeutig.
Es sind sicher mehr als 17 Studenten betroffen gewesen, die meisten haben es nur nicht gemeldet. Mich hat es auch erwischt und ich habe ebenfalls etwas anderes gegessen!
Zum Glück isst unser Kiepfer seit einigen Jahren jeden Tag an der Nudeltheke der Cafeteria. Man stelle sich vor ihn hätte es auch erwischt.
... ähnliche Erkrankungsfälle sind wohl auch bei Leuten aufgetreten, die nichts mit der Uni zu tun hatten. Ob die doch heimlich Champignonsuppe und / oder Frühlingsrolle gegessen haben?
Oder lag es doch am Schlaf - alle Betroffenen berichten auffällig übereinstimmend, dass sie in der Nacht vorher geschlafen hätten. Manche Patienten verwendeten in den letzten Monaten Toilettenpapier von Aldi, Lidl oder Edeka und/oder sogar Rewe - könnte es auch daran liegen?
Spannende Sache ...
Also ich hatte auch Mittags die Pilzcremesuppe und einen der Grünkernbratlinge (wenn ich mich recht erinnere) und dann ab ca. 16-17 Uhr ein echt unangenehmes Gefühl in der Magengegend.

Ab 18 Uhr kam dann alles entgegen der vorgesehenen Richtung wieder raus. Wurde bisher noch nicht mitgezählt.
Ich bin kein Student, war noch nie in der Mensa. Allerdings habe ich mir am Donnerstag Abend als sogenannter 'Stadtbenutzer' aus der Uni-Bibliothek einiges ausgeliehen.
Seit Samstag habe ich ebenfalls diesen heftigen Durchfall und bin diesen immer noch nicht ganz los. Es war wohl doch ein Virus...
Vielleicht hätte das Gesundheitsamt nicht die Mensa, sondern eher die Uni-Bibliothek kontrollieren sollen?
... oder es wurde doch über Pferdefleisch übertragen ;-)