Rollstuhl im Wiesn-Riesenrad vergessen

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Ein verlassener Rollstuhl im Riesenrad gibt auf dem Oktoberfest Rätsel auf.

 
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Der Rollstuhlfahrer sei am Sonntag mit dem Gefährt über eine eigens für Rolli-Fahrer eingerichtete Rampe in eine der Gondeln gefahren - und habe diese dann ohne Rollstuhl verlassen, berichteten die Riesenrad-Besitzer am Montag. Wie das möglich ist? „Das fragen wir uns alle“, sagte Juniorchef Sebastian Willenborg. Von „Wunderheilung“ wollten die Verantwortlichen nicht sprechen.

Allerdings lassen diverse alljährlich im Wiesn-Fundbüro abgegebenen Gegenstände in diese Richtung denken. Krücken, viele Brillen, gelegentlich ein Glasauge und fast jedes Jahr ein Gebiss gehören zu den normalen Fundsachen - neben Säcken voller Jacken und Pullover, Hunderten Handys, Schlüsseln, Ausweisen - und Eheringen. Insgesamt werden jährlich rund 4000 Dinge im Fundbüro abgegeben.

dpa

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