Falten ziehen sich über seine Stirn, während er den Geräuschen im Kopfhörer lauscht. Die Augen zusammengekniffen, den Blick auf den Monitor gerichtet, verfolgt er die Tonspur, die sich als gezackte grüne Linie über den Bildschirm bewegt. Eingezwängt zwischen Schreibtisch und holzgetäfelter Wand hört Nino Pierantonio dem Meer zu. „Im Moment höre ich nur die Fähre, das ist dieser Graph“, sagt er und zeigt auf den Bildschirm.