Zur Zukunft der Lebensmittelwirtschaft

Wo geht die Reise hin auf dem Lebensmittelmarkt? Dieser Frage gehen die ersten "Zukunftstage Lebensmittel" in Kulmbach nach. Sie werden vom 19. bis 20. Oktober in der Stammberger-Halle veranstaltet. Foto: dpa

Grünkohl-Smoothies, Salat to go, vegane Wurst - noch gestern undenkbar, heute Ernährungstrend. Wann wird aber aus einer Mode ein ausbaubares Marktsegment? Und gibt es einen wissenschaftlichen Nutzen für Gesundheit und Umwelt?

Das Max-Rubner-Institut und das Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) wagen einen Blick in die Zukunft der Lebensmittelwirtschaft. Vom 19. bis 20. Oktober veranstalten sie die "Zukunftstage Lebensmittel" in Kulmbach. Eine fachübergreifende Expertengruppe entwickelte acht Szenarien darüber, wie die Ernährungswissenschaft im Jahr 2030 aussehen könnte.

Zum Auftakt begrüßt Staatsminister Helmut Brunner um 10 Uhr die Gäste aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft. Um 19 Uhr ist ein festlicher Empfang auf der Plassenburg. Am zweiten Tag drehen sich Vorträge um Vielfalt, Regionalität und Konsumverhalten. Zudem geht es auch um die Finanzierung von Innovationen sowie den Freihandel und den Protektionismus auf den Argar- und Lebensmittelmärkten. red

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