Wenn Musiker jung sterben Der Mythos um den berühmten "Club 27"

Nicht nur für die Musikfans, die am diesjährigen Bayreuther Kneipenfestival teilgenommen haben, sondern auch für die meisten anderen Menschen, die nicht so musikbesessen sind, dürfte der „Club 27“ ein Begriff sein. Auch die Tatsache, dass dem imaginären Club eine Reihe berühmter Musiker zugeordnet werden – die berühmtesten davon sicherlich Jimi Hendrix, Kurt Cobain und seit wenigen Jahren auch Amy Winehouse –, ist vielen bewusst. Wie dieser „Club“ aber entstanden ist, wen man zu den ersten Mitgliedern zählte und wie die meisten von ihnen starben, weiß aber kaum jemand. Und vor allem: Was hat es mit der mysteriösen Zahl 27 auf sich? Hat es einen Grund, dass diese Musiker alle nur 27 Jahre alt wurden? Folgender Beitrag geht diesen Fragen nach und sucht auch dort nach Antworten, wo es keine definitiven Antworten gibt.

Wie der Club 27 entstand

Lange Zeit stellte niemand einen größeren Zusammenhang zwischen dem Tod berühmter Musiker her und schon gar nicht sprach man von einem „Club 27“. Und das obwohl drei der größten Musiker der späten Sechziger und frühen Siebziger Jahre in kürzester Zeit hintereinander je im Alter von 27 Jahren starben: Alles begann mit Brian Jones, der im Juli 1969 im Swimming Pool seines Anwesens ertrank. Ein Jahr später erstickte Jimi Hendrix infolge eines Drogencocktails an seinem eigenen Erbrochenen. Und nur zwei Wochen später mischte auch Hippie-Queen Janis Joplin Drogen zusammen und starb an der Einnahme dieser Kombination. Alle drei waren sie zum Zeitpunkt ihres Todes 27, genau wie etwa ein Jahr später auch The-Doors Sänger Jim Morrison. Vereinzelt hatte man auf dieses gemeinsame Alter hingewiesen und hier und da erwähnten auch die Medien diese seltsame Tatsache – so wirklich offiziell wurde dieser „Zusammenhang“ allerdings zunächst nicht.

Erst als sich schließlich zweieinhalb Jahrzehnte Nirvana-Frontmann Kurt Cobain im Alter von 27 Jahren erschoss, rückte die Idee eines „Club 27“ im Jahr 1994 in die öffentliche Wahrnehmung . Warum sich dieser imaginäre Club, dem wohl kaum jemand freiwillig angehören wollte, gerade zu dieser Zeit und mit dem Tod Kurt Cobains etablieren konnte, ist nicht genau nachgewiesen. Vermutet wird von einigen Musikexperten und auch von Hendrix- und Cobain-Biograf Charles R. Cross, dass die gesteigerte Popularität und Bedeutung von Zeitschriften und dem Fernsehen, vor allem aber auch das aufkommende Internet ihren Teil zur schnellen Verbreitung beitrugen. Allerdings gibt es auch andere Theorien. In der Biografie „Der Himmel über Nirvana - Kurt Cobains Leben und Sterben“ von besagtem Biografen Cross ist nämlich auch zu lesen, dass Cobain gegenüber einem Schulfreund den folgenden Satz äußerte: „Ich werde der größte Rocksuperstar, bringe mich um und mache einen flammenden Abgang. Ich möchte reich und berühmt werden und mich umbringen wie Jimi Hendrix.“ Weil Cobains Mutter dann nach dessen Tod in einem Interview sagte, sie hatte Cobain mehrmals gebeten, diesem dummen Club nicht beizutreten, wurde der „Club 27“ angeblich außerdem bald als tragisches Phänomen bekannt.

Wer genau zu diesem Club zählt, kann nicht gesagt werden. Schließlich handelt es sich um einen imaginären Club, dem Musiker nicht freiwillig beitreten (selbst, wenn sie sich mit 27 Jahren das Leben nehmen), sondern dem sie von anderer Stelle zugeordnet werden. Denn eine allgemein anerkannte Definition mit bestimmten Kriterien, außer eben jenem, im Alter von 27 Jahren gestorben und Musiker mit einem gewissen Bekanntheitsgrad gewesen zu sein, gibt es nicht. Dennoch zählen die meisten, die sich mit dem Phänomen beschäftigen, nur einige bestimmte Musiker dazu. Die berühmtesten Vertreter wollen wir im Folgenden vorstellen.

Berühmte Vertreter

Robert Johnson

Robert Johnson gilt als eines der ältesten Mitglieder im Club 27, wenn er auch erst lange nach seinem Tod zu diesem Club gezählt wurde. Schließlich lebte der amerikanische Bluesmusiker und Ausnahme-Gitarrist und -songschreiber von 1911-1938 – viele Jahrzehnte vor Hendrix, Cobain & Co. also. Johnson gilt bis heute als einer der einflussreichsten Gitarristen, der auch viele andere Musikerkarrieren prägte. Viele Musiker zu Lebzeiten Johnsons, aber auch später bekanntgewordene Gitarristen wie Eric Clapton, oder Keith Richards von den Rolling Stones, nennen Johnson als eine der großen Inspirationen. Im Jahr 1980 nahm man Johnson in die „Blues Hall of Fame“ auf, 2004 dann stellte David Fricke vom „Rolling Stone Magazine“ Johnson auf Platz 5 seiner Liste der 100 größten Gitarristen aller Zeiten. Auf der regulären Liste des Magazins belegt er Rang 71 .

Wie genau Johnson starb ist bis heute nicht bekannt. Eine Theorie besagt, er sei von einem eifersüchtigen Ehemann vergiftet worden, eine andere wiederum besagt, dass Johnson an der Syphilis verstarb. Auch seine genaue Grabstätte ist unbekannt; vermutet wird, dass er auf einem kleinen Friedhof in dem Ort „Three Forks“ liegt.

Brian Jones

Brian Jones, der Lead-Gitarrist der Rolling Stones, der 1942 in Cheltenham, Gloucestershire als Lewis Brian Hopkin Jones geboren wurde, gilt als das erste „offizielle“ Mitglied des Club 27. Mit ihm begann im Grunde der ganze Mythos – auch, wenn er sich erst mit Kurt Cobain etablieren konnte.

Das mag auch an Jones exzessivem Lebensstil liegen, der den meisten Musikern im Club 27 später attestiert wurde. Wie noch deutlicher werden wird, starb der Großteil von ihnen keines natürlichen Todes, sonders an einer Überdosis Rauschmittel oder an Suizid. Auch Jones starb vermutlich, weil er unter dem Einfluss von Drogen stand ; offiziell allerdings wird als Todesursache ertrinken angegeben. Auch halten sich Gerüchte darüber, dass Jones eventuell von dem Bauunternehmer „Frank Thorogood“ ermordet worden sei, mit dem er kurz zuvor noch Wein getrunken und im Pool geschwommen war. Auch der Regisseur und Drehbuchautor „Stephen Wolley“ vertritt im Film „Stoned“, durch Zeugenaussagen bestärkt, diese These.

Jimi Hendrix

imi Hendrix, einer der wohl berühmtesten Musiker aller Zeiten und schon zu Lebzeiten einer der gefeiertsten und begnadetsten Gitarristen wurde vor allem aufgrund seiner experimentellen und innovativen Spielweise auf der E-Gitarre bekannt. Nicht nur auf dem Woodstock-Festival 1970, sondern auch auf anderen populären Musikfestivals seiner Zeit, wie dem Monterey Pop Festival 1967 und bei der Isle of Wight 1970 hatte er legendäre Auftritte.

Bevor Hendrix mit 27 Jahren starb, nahm sein Drogenkonsum stark zu. Sein Ruf litt nicht zuletzt gegen Ende der Karriere hin ein wenig, weil Hendrix aufgrund dieses starken Drogenkonsums oft deutlich schlechtere Konzerte, als es die Fans gewohnt waren, ablieferte. Das Konzert auf der Ostseeinsel Fehmarn gilt gar als Desaster, von welchem Hendrix ausgelaugt und nervlich zerrüttet nach London zurückkehrte.

Janis Joplin

Als wäre Hendrix Tod für Musikfans nicht Schock genug gewesen, starb auch Janis Joplin mit jungen 27 Jahren nur zwei Wochen nach der Rocklegende. Joplin ihrerseits galt als eine der besten weißen Blues-Sängerinnen der Welt und als eine Ikone der Hippies, zu welcher sie vor allem in San Francisco aufsteigen konnte. Auch Joplin prägte den Lebensstil "Sex, Drugs and Rock'n'Roll" und das Motto "Live fast, love hard, die young".

Joplin ging den Weg, den viele junge Frauen, die sich in ihrer Unangepasstheit nicht wirklich mit der bestehenden Gesellschaftsordnung, dem Schulsystem und dem Elternhaus in den 60er Jahren anfreunden konnten. Sie vernachlässigte die Schule und schloss sich den Beatniks an. Sie begann zu trinken und in Venice bei Los Angeles auch andere Drogen zu nehmen und freie Liebe, wie alle anderen Hippies auch, zu praktizieren. Mit ihrer Gruppe "Big Brother & The Holding Company", schaffte Joplin 1967 beim legendären "Monterey Pop Festival", auf dem, wie bereits erwähnt, auch Hendrix spielte, den Durchbruch.

Jim Morrison

James Douglas "Jim" Morrison wurde am 08. Dezember 1943 in Melbourne in Florida geboren. In seiner Zeit an der Universität von Kalifornien in Los Angeles lernte er Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore kennen, mit denen Morrison im Jahr 1965 die legendäre Band "The Doors" gründete. Die Band wurde schnell zu einer der einflussreichsten Rockbands der 60er Jahre und verkaufte bis heute, mit einigen anderen Interpreten zusammen, die meisten Tonträger weltweit.

Morrison machte sich mit teils sehr poetischen Texten und philosophischen Bezügen (auch der Bandname „The Doors“ geht auf den Titel Aldous Huxleys Essay „The doors of perception“ – „Die Pforten der Wahrnehmung“ zurück) sowie seinem Auftreten als waschechter Hippie einen Namen. Der düstere Beigeschmack allerdings kam durch sein aufbrausendes und selbstzerstörerisches Auftreten. Der Mythos um Morrison entstand auch durch dessen Tod, auf den an späterer Stelle noch genauer eingegangen wird.

Kurt Cobain

Kurt Cobain war der Auslöser für die Gründung des Club 27 – wenn auch nicht die Ursache, da diese, wie klar geworden sein sollte, im Tod der vorangehenden Musiker zu finden ist. Spätestens nach seinem Tod aber stellte man eine Verbindung zu Hendrix & Co. her. Nicht nur unter Musikern selbst etablierte sich dann der Begriff, sondern auch Musikmagazine, Fachzeitschriften, aber auch die Tagespresse schrieb fortan vom Club 27.

Cobain wird daher durchaus auch was seinen musikalischen Einfluss und seine Popularität als Musiker angeht, zur selben Riege gezählt, der eben auch Jimi Hendrix, Janis Joplin oder Jim Morrison angehörten. Als Sänger und Gitarrist und wohl auch der Kopf der Band „Nirvana“, für die Cobain fast alle Lieder schrieb, gelangte er Anfang der 90er Jahre zu Weltruhm. Die Single „Smells like teen spirit“ wird immer wieder als Dreh- und Angelpunkt Cobains Karriere genannt, nachdem nichts mehr war wie zuvor und er im Grunde fast schon zum geistigen Führer der „Grunge-Bewegung“ der 90er ernannt wurde.

Amy Winehouse

Als Amy Winehouse im Juli 2011 ebenfalls im Alter von 27 Jahren starb, erlebte der Club 27 sozusagen sein erstes „offizielles“, trauriges Revival seit dem Tod Cobains 1994. Die britische Sängerin und Songschreiberin legte innerhalb kürzester Zeit eine steile Karriere hin: In nur acht Jahren verkaufte sie über 33 Millionen Tonträger und bekam unter anderem sechs Grammy Awards für ihr Schaffen.

Nicht nur mit ihrer Musik und ihrer einzigartigen Stimme, sondern auch mit ihrem Aussehen, war Winehouse eine stets in den Medien präsente Erscheinung. Winehouse selbst nannte die 60er Jahre immer wieder als ihre größte Inspirationsquelle, was sich nicht nur in ihren, an die Soulmusik angelehnten Alben, sondern etwa auch in ihrem Styling widerspiegelt. So feierte etwa die Beehive-Frisur der 60er durch Winehouse ein Comeback und wurde gleichsam zu ihrem Markenzeichen.

Häufige Todesursachen: Überdosis und Suizid

Auffällig bei den Musikern des Club 27 ist natürlich in erster Linie, dass sie (mit ihren jeweiligen) Bands zu den einflussreichsten Musikern – meist der Rockgeschichte – gehörten. Sie prägten Musiker in den Jahren danach und werden vermutlich auch noch viele Generationen lang junge Musiker beeinflussen. Doch nicht nur die Musik verbindet, bzw. verband sie – auch die Todesursachen waren sich oft erstaunlich ähnlich. Auffallend viele Mitglieder des Club 27 starben (beabsichtigt oder nicht) an einer Überdosis Rauschmittel oder/ und an Suizid.

Bei Jimi Hendrix beispielsweise vermutete man als Todesursache erst sogar allgemein als „härtere Drogen“ bezeichnete Substanzen, wie LSD und andere chemische Mittel, da er diese gegen Ende seiner Karriere sogar nicht nur nach, sondern teilweise auch vor seinen Auftritten zu sich nahm. Die Kombination, bzw. ständige aus Alkohol, Haschisch, LSD und Schlaftabletten soll bei Hendrix, auch bedingt durch den Stress während der Touren, keine Seltenheit gewesen sein. Da sich sein Konsum immer mehr verstärkte, war es nicht verwunderlich, als er schließlich 1970 an einer Mischung aus Alkohol und Schlaftabletten, bzw. dem Ersticken am eigenen Erbrochenen dieser Kombination in einem Hotelzimmer in London aufgefunden wurde.

Bei Janis Joplin war die Todesursache eine Überdosis Heroin und Alkohol, bei Kurt Cobain war es zwar der Kopfschuss, den er sich selbst setzte, allerdings wies die Autopsie in seinem Körper Beruhigungsmittel und Heroin in einer so hohen Dosis nach, dass diese vermutlich ebenfalls schnell zum Tod geführt hätten. Auch bei Brian Jones und Jim Morrison geht man davon aus, dass bei ihrem Tod Drogen im Spiel waren.

Bemerkenswert ist, dass diese Todesursache auch bei den kürzlich verstorbenen Musikern Avicii und Mac Miller, die am Club 27 nur haarscharf vorbeigeschlittert sind, nachgewiesen wurde. Mac Miller, der nur wenige Monate vor seinem 27. Geburtstag an einer Überdosis starb , galt auch schon lange vor seinem Tod, als der wohl erfolgreichste und talentierteste weiße Rapper seit Eminem. Auf Songs, wie „Perfect Circle/Godspeed“ sah er, wie einige Fans posthum meinen, sein Schicksal in tragischer Weise fast schon voraus. So heißt es da zum Beispiel: „Them pills that I’m popping, I need to man up, It’s a problem, I need a wake up, Before one morning I don’t wake up“. (Übersetzt etwa: „Diese Pillen, die ich einwerfe… ich muss mich wirklich zusammenreißen. Sie sind ein Problem. Ich muss aufwachen, bevor ich eines morgens gar nicht mehr aufwache.“).

Der schwedische DJ Avicii wiederum starb wenige Monate nach seinem 28. Geburtstag und hätte ebenfalls, als einer der erfolgreichsten Musiker auf seinem Gebiet, einen Platz im Club 27 „verdient“ gehabt. Zwar ist über Aviciis Drogenkonsum nichts bekannt, es wird allerdings vermutet, dass der DJ während eines Urlaubs im Oman Suizid begangen habe.

Mordtheorien und Spekulationen

Während die Todesursachen bei den meisten Musikern des Club 27 relativ eindeutig sind, ranken sich um einige andere doch auch diverse Mordtheorien und es wird seit deren Tod wild spekuliert.

Wie bereits erwähnt, hieß es schon im Falle Robert Johnsons, dass der Musiker vielleicht vergiftet worden sei; Brian Jones wiederum sei eventuell von dem Bauunternehmer Frank Thorogood ermordet worden. Doch auch bei Jimi Hendrix hieß es immer wieder, dass dieser vielleicht von dessen Manager ermordet worden sei. Auch gegen die Frau, in deren Hotelzimmer Hendrix in London starb, wurde 1993 noch einmal ermittelt – allerdings ergebnislos.

Auch um Jim Morrisons Tod ranken sich diverse Theorien, da eine Obduktion fehlte. Morrison könne nach Ansicht diverser Biografen Opfer einer Verschwörung gewesen oder seinen Tod gar nur vorgetäuscht haben. Und auch zu Cobains Tod wurden Theorien entwickelt: In Nick Broomfields Dokumentarfilm „Kurt & Courtney“ wird Cobains Frau „Courtney Love“ für den Tod des Musikers schuldig gemacht . Da Cobain bereits vor seinem Tod mit 27 in jüngeren Jahren Suizidversuche begangen hatte, bestreiten viele außerdem, dass Cobain dem Club 27 freiwillig beigetreten ist – auch, wenn er diesen Wunsch vielleicht schon im Jugendalter geäußert hatte.

Warum gerade die Zahl 27?

Diverse Theorien zum Todesalter

Diverse Theorien versuchen zu erklären, warum so viele berühmte Musiker gerade im Alter von 27 Jahren gestorben sind. Diverse Journalisten und Musikexperten haben darauf hingewiesen, dass es eine Art statistische Spitze für Musiker gäbe, die mit 27 Jahren stürben. Dieser statistische Anstieg bestünde in der Gesamtbevölkerung nicht, unter Musikern durchaus. Weder offizielle Zahlen, noch Statistiken werden dabei aber meist genannt, weshalb es vage Theorien bleiben. Dass Stars aber im Durchschnitt jünger sterben, als die meisten anderen Menschen, ist durchaus nachgewiesen : Die diversen Exzesse und der häufige Drogenmissbrauch zollen ihren Tribut. Vielleicht noch entscheidender ist aber auch der Druck, unter dem Stars stehen, wenn sie ständig ein Thema der Öffentlichkeit sind und man sie an einem Ideal misst, dass sie in den meisten Fällen gar nicht selbst gewählt haben.

Gibt es eine statistische Signifikanz?

ass eine statistische Signifikanz zwischen der Zahl 27 und berühmten Musikern eben nicht besteht, hat vor einigen Jahren

eine Studie im britischen Wissenschaftsjournal «The British Medical Journal» gezeigt

. Die Statistiker konnten keinen Zusammenhang nachweisen und erklärten sich den Eindruck, dass ein solcher immer wieder aufkäme, auch dadurch, dass berühmte Musiker zwischen 20 und 30 Jahren eben einfach besonders häufig stürben.

Als Mythos wird es den Club 27 dennoch wohl noch lange Zeit geben und man kann nur hoffen, dass nicht mehr allzu viele junge Musiker ihm beitreten, sondern uns mit ihrer Musik das Leben weiterhin ein wenig süßer machen.

Abbildung 1: fotolia.de © slonme (#92484992)

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