Tierrechtler halten Mahnwache in Bayreuth

Aufrüttelnde Bilder von gequälten Tieren waren am Donnerstag bei der Mahnwache des Vereins Menschen für Tierrechte Bayreuth e. V. auf dem Boden ausgebreitet. Die Demonstranten machten sich stark für ein veganes Konsumverhalten und protestierten gegen industrielle Massentierhaltung sowie das Schlachten trächtiger Tiere.

Die Aktion dauerte von 16 Uhr bis in die Dunkelheit, bis 21 Uhr, an, damit das Motto „Ein Licht der Hoffnung“ voll zur Geltung kommen konnte. Es wurden Grabkerzen angezündet, die gleichzeitig als Zeichen des Gedenkens für getötete Tiere dienten und eben als „Licht der Hoffnung“ in die Zukunft zeigen sollten. Die Mahnwache fand an der Zufahrtsstraße zum Bayreuther Schlachthof statt. So sollte ein Bewusstsein unter den Passanten, aber auch unter den Mitarbeitern des Schlachthofs für die Haltungsbedingungen der Tiere geweckt werden. Die Mahnwache, zu der sich insgesamt etwa 30 Tierschützer versammelten, steht darüber hinaus nicht für sich allein. Sie reiht sich ein in eine überregionale Aktion der Schriftstellerin und Tierrechtsautorin Daniela Böhm.

dv

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