Thema: AfD Respektlosigkeit 
und Arroganz

Zum Leserbrief „Bei allen anderen Parteien gibt es zurzeit keinen Verdacht“ von Hans Dötsch, Kurier vom 21. März.

Herr Dötsch hat sich zum wiederholten Male über die AfD geäußert und seine Abneigung zum Ausdruck gebracht. Man kann und soll eine neue Partei kritisch begleiten. Man muss auch nicht eine neue Partei mögen. Man sollte jedoch Respekt und Objektivität walten lassen.

Parteimitglieder und auch deren Wähler sehen die AfD als eine freiheitliche, sprich klassisch liberale, patriotisch-konservative Partei, rechts von der Mitte des politischen Parteienspektrums an.

Wenn besonders SPD- , Grüne- und Linke-Parteien es anders sehen, ist es ihnen unbenommen. Die AfD zu diffamieren, stigmatisieren und sie in die rechtsextreme Ecke zu verorten, zeigt nur ihre Hilflosigkeit, den Diskurs mit Argumenten und Sachverstand für ihre Ziele zu überzeugen. Diese Respektlosigkeit und Arroganz der Funktionsträger zeigt nur eins: Es braucht in Deutschland eine Alternative des herrschenden Parteienkartells.

 

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