Stützmauer bricht zusammen

Die eingestürzte Stützmauer. Foto: red

In der Nacht zum Montag ist eine Stützmauer in der Sutte in Kulmbach eingestürzt. Dutzende große Sandsteine sind in den Mühlkanal gefallen, der mitten durch die Stadt Kulmbach fließt.

Die Sandsteinmauer bildet nicht nur die Uferbegrenzung des Gewässers, sondern stützt auch das Mietshaus an der Ecke Sutte/Gasfabrikgäßchen. Um sicherzugehen, dass für die Mieter der Wohnungen in den Obergeschossen und des Dönerlokals im Erdgeschoss keine Gefahr besteht, wurde umgehend ein Statiker eingeschaltet.

Keine Einsturzgefahr für angrenzendes Gebäude

Auch die Stadt Kulmbach ist wegen des Einsturzes aktiv geworden und stellt eigene Untersuchungen an. Auch Mitarbeiter des Bauhofs waren an der Einsturzstelle bereits tätig und haben Absperrungen aufgestellt.

Nach Angaben eines Sprechers der Kulmbacher Polizei gibt es derzeit keine Anhaltspunkte dafür, dass für das unter Denkmalschutz stehende Haus Einsturzgefahr besteht. Haus und Mauer seien nicht direkt miteinander verbunden, das Gebäude sei nicht unterkellert, sodass auch kein Wassereinbruch drohe.

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