Sicherheit für Fußgänger Ampel an der Hohlmühle kommt mit Uni-Baustelle

Hier soll bald der Verkehr mit einer Ampel geregelt werden - zur Sicherheit der Kinder: An der Einmündung der Hohlmühle auf die Universitätsstraße. Foto: Harbach

Die Vertagung des Antrags für den zeitnahen Bau einer Bedarfsampel an der Kreuzung Karolinenreuther-/Universitätsstraße hat kein anderes Ergebnis gebracht - zumindest vordergründig, denn: In der Sitzung des Bauausschusses am Dienstagnachmittag blieb es bei dem, was Stadtbaureferent Hans-Dieter Striedl bereits vor zwei Wochen vorgeschlagen hatte. Die Verwaltung favorisiert eine Lösung, die mit dem Baubeginn auf dem südlichen Teil des Uni-Geländes zusammenfällt.

Dann soll eine Baustellenampel eingerichtet werden, die auch den Fußgängern und Radfahrern das ampelgeregelte Überqueren der Universitätsstraße ermöglicht. Die Stadträte Dr. Bettina Boxberger und Andreas Küffner (CSU/BT go!) hatten den Antrag gestellt, eine Bedarfsampel dort aufzustellen, weil aus ihrer Sicht und aus Sicht vieler Eltern im Familien-Wohngebiet Hohlmühle dort Gefahr beim Überqueren der Universitätsstraße bestehe (der Kurier berichtete).

Kosten für die Stadt

Auf Antrag von Halil Tasdelen (SPD) war die Behandlung des Antrags aus den Reihen der CSU am 22. Januar zurückgestellt worden, um die Kosten für das Aufstellen einer provisorischen Ampel zu ermitteln. Wie Striedl am Dienstagnachmittag sagte, würden rund 22.000 Euro für eine Baustellen-Ampel fällig werden, "wenn man es etwas hübscher machen wollte, mit unterirdisch verlegten Kabeln, käme man auf 60.000 Euro plus jährlicher Betriebskosten von rund 3100 Euro", sagte Striedl. Würde die Stadt alleine tätig werden, ginge das aber auch nicht schneller als bei der Lösung, die der Verwaltung deutlich ieber ist: "Wir gehen davon aus, dass im südlichen Abschnitt der Uni bald gebaut wird, weil der erste Bauabschnitt als klimatisch unproblematisch eingestuft werden dürfte. Das Gutachten dafür erwarten wir in den nächsten Tagen. Dann muss dort ohnehin eine Baustellenampel aufgestellt werden" - mit deutlich geringeren Kosten für die Stadt.


Den ausführlichen Bericht lesen Sie n der Mittwochsausgabe (6. Februar) des Nordbayerischen Kuriers.

Foto: Harbach

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