Schauspieler Fahri Yardim und die Angst, spießig zu werden

Bloß nicht uncool werden: Schauspieler Fahri Yardim. Foto: Jörg Carstensen

Aufgewachsen im Umfeld der Hamburger Hafenstraße, hat sich Fahri Yardim einen gewissen Wohlstand erarbeitet. Daber vergisst er nie, wo er herkommt.

München - Schauspieler Fahri Yardim (38) hat nach eigener Darstellung Angst davor, irgendwann einmal spießig zu werden. "Natürlich! Das ist ein heftiger Schatten, der auf diese Lebensphase fällt", sagte er der Zeitschrift "Bunte" mit Blick auf Älterwerden und Familiengründung.

Es schmerze ihn, zu erkennen, dass das Zeitalter der Jugend endgültig vorbei sein solle. Jetzt seien neue Verantwortungen in sein Leben "geflattert", so eröffne sich aber auch "eine andere Qualität". In seine Tochter, die er seit 2017 zusammen mit seiner Lebensgefährtin hat, ist Yardim seit deren Geburt wie vernarrt, sagte er der Zeitschrift. "Ich bin bodenlos verliebt. Und alles Bisherige wurde durcheinandergerüttelt." Gerade ist Yardim, der im Umfeld der Hamburger Hafenstraße aufwuchs, im Film "Rocca verändert die Welt" in den Kinos zu sehen.

 

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