Rotkäppchen ohne Angst vor dem Wolf

Wie immer gab es für die fünf Umzugswagen inklusive Kapelle und jeder Menge bunt kostümierter Narren Sonne satt. Vielleicht gefällt Petrus einfach, wie sich der TSV jedes Jahr ins Zeug legt und das bunte Treiben organisiert.

Angeführt von der hoch motivierten Kapelle ElWiWa (die Musiker stammen aus Elbersberg, Willenreuth und Wannberg) mit einsatzfreudigen Sumo-Ringern und feurigen Mexikanern, folgten Unfallopfer, Rotkäppchen-Flaschen, unautorisierte Holzstöße, Ministranten-Kicker und das TSV-Kehr-Team. Die Bütt am Kreisverkehr wurde dieses Jahr erstmals weiblich besetzt.

Schwungvolle Rede

Die TSV-Frauensportgruppenleiterin Heidi Büttner hielt eine schwungvolle Rede, in der vor allem die Elbersberger Junggesellen, die „Pottensteiner Esel“ und „Treppenflieger“ Robby ihr Fett abbekamen. In den Himmel hob die Stimmungsmacherin die kickenden Ministranten aus Elbersberg, die im März fürs Bistum Bamberg im Namen des Herrn kicken dürfen. Torstark, hoch motiviert und zu allem entschieden, visieren die zwölf Spieler den Sieg im Bayerncup an. Der Feuerwehr-Vorsitzende Heinrich Zitzmann hatte mit den Floriansjüngern die Holzstoß-„Fakenews“ unter Dorfnachbarn thematisiert. Als alles gesagt war und jeder sein Fett abbekommen hatte, zogen die Elbersberger Narren mit einem dreifachen „Helau“ weiter zu ihrem heiß geliebten neuen TSV-Wirt „Matze“.

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