Nach der Zwangspause David Garrett: Geige spielen ist wie Fahrradfahren

David Garrett ist wieder am Start. Foto: Bodo Schackow

Wegen eines Bandscheibenvorfalls musste der Stargeiger mehrere Monate pausieren. Jetzt aber hat er wieder ein gutes Gefühl. Und die erzwungene Auszeit wusste er gut zu nutzen.

München - Für Starmusiker David Garrett (38) ist Geige spielen wie Fahrradfahren. "Gut, man kann nicht gleich die Tour de France machen, aber nach vier Wochen hat man wieder ein sehr gutes Gefühl dabei", sagte er der Münchner "tz".

Garrett musste wegen eines Bandscheibenvorfalls im Frühjahr für mehrere Monate pausieren. Jetzt sei er aber wieder an dem Punkt, an dem er sein möchte.

"Ich habe sechs Monate lange jeden Tag Reha gemacht", erklärte Garrett. Seine Mutter helfe ihm nach wie vor bei den Physioübungen. Die lange Pause ohne Musik sei für ihn als weltweit gefragten Geiger nicht leicht gewesen. "So nach und nach fing ich an, Sachen zu machen, die ich viele Jahre vernachlässigt habe, wie spazieren gehen, spontan ins Museum, oder einfach mal in Ruhe Mittagessen." Auch zum Kennenlernen einer neuen Freundin hätte er jetzt mehr Zeit, so der 38-Jährige.

 

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