Küchenbrand schnell im Griff

Die Meldung über den Brand einer Küche in einem Mehrfamilienhaus in der Hugenottenstraße rief am Freitagabend (27.10.) gegen 19.30 Uhr die Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf den Plan. Verletzt wurde niemand.

Als die ersten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus dem Küchenfenster der Wohnung im Erdgeschoss. Die Bewohnerin hatte sich glücklicherweise selbst unverletzt retten können, indem sie über das Wohnzimmerfenster ins Freie stieg.

Ein unmittelbar vorrückender Trupp unter schwerem Atemschutz konnte die Brandstelle im Bereich der Herdplatten lokalisieren und mit wenigen Sprühstößen aus dem Strahlrohr herunterkühlen. Um eine Ausbreitung des Rauchs auf das Treppenhaus und damit weitere Wohnungen zu vermeiden, wurde ein Rauchvorhang an der Wohnungstür der Brandwohnung gesetzt. Im weiteren Verlauf wurde außerdem ein Überdrucklüfter eingesetzt, um die Wohnung vom Brandrauch zu befreien. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach ca. 40 Minuten beendet.

Im Einsatz waren 27 Einsatzkräfte der Abteilungen Ständige Wache und St. Georgen sowie der Feuerwehr Laineck. Vom Rettungsdienst waren ein Notarzt, zwei Rettungswagen und der Einsatzleiter Rettungsdienst alarmiert. Auch die Polizei war mit einer Streife vor Ort. Wegen etwaiger Schäden an Strom- und Gasleitungen wurden außerdem die Stadtwerke angefordert. (red)

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