Kreisverkehr am Berliner Platz?

Könnte Kreisverkehr werden: der Berliner Platz. Foto: Andreas Harbach

Die Diskussion war angeregt im Bauausschuss am Dienstagnachmittag. Aber am Schluss wat es trotz aller Bedenken einstimmig: die Verwaltung soll, wie von Stadtbaureferentin Urte Kelm angeregt, eine Verkehrszählung für den Berliner Platz in Auftrag geben, die rund 15.000 Euro kosten wird.

Im Anschluss an die Verkehrszählung soll erneut im Bauausschuss berichtet werden, wie sich die Zahlen seit der letzten Zählung im Jahr 2005 verändert haben. Und dann kann das angegangen werden, was die CSU-Stadträte Klaus Klötzer und Thomas Ebersberger jetzt beantragt haben: Aus dem Berliner Platz mit seinen sechs – nicht ganz ungefährlichen – Einmündungen einen Kreisverkehr zu machen. Denn alle Versuche, den Berliner Platz zu entschärfen, seien gescheitert, sagt Kelm in der Sitzung des Bauausschusses.

Zwölf Unfälle in der jüngeren Vergangenheit

In der jüngeren Vergangenheit habe es zwölf Unfälle gegeben, fünf davon mit Verletzten, vier mit beträchtlichem Sachschaden. Nach der, auch für eine Förderung des Vorhabens wichtige, Verkehrszählung könnte das Projekt in den Haushalt 2019 aufgenommen werden.

2020 könnte der Kreisverkehr fertig sein

Und, wenn alles gut läuft, im Jahr 2020 fertig sein, wie Kelm auf Nachfrage aus dem Bauausschuss sagt.

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