Jede Menge Verwirrung Fichtelgebirgsautobahn: Aures will sie nicht

Es gibt jede Menge Verwirrung um eine Äußerung der SPD-Landtagsabgeordneten Inge Aures im östlichen Landkreis.

Bei einem Besuch in Arzberg und Schirnding hatte sie laut der Frankenpost die Fichtelgebirgsautobahn beziehungsweise den vierspurigen Ausbau der B 303 gefordert – und zwar bis zur A 9. Helle Aufregung in Bischofsgrün und Gefrees, wo man seit Jahren - und bisher erfolgreich - gegen ein solches Verkehrsprojekt kämpft.

Falsch zitiert

Aures hat inzwischen richtigstellen lassen, dass sie falsch zitiert worden sei. Doch auch ihre Richtigstellung lässt Fragen offen und lädt zu Interpretationen ein.

Dazu kann sich die SPD-Kandidatin für den künftigen Stimmkreis Kulmbach-Wunsiedel am kommenden Sonntag ab 13 Uhr in Wülfersreuth (Gemeinde Bischofsgrün) äußern. Wenn die Bürgerinitiative Gefrees zum Protest aufruft gegen die Fichtelgebirgsautobahn.

Die Pläne dafür liegen derzeit auf Eis, sind aber noch nicht völlig gestorben.

agw


Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagsausgabe (27. September) des Nordbayerischen Kuriers.

 

0 Kommentare

Kommentieren

  1. Passwort vergessen?
  2. * = Pflichtfeld
Sie haben noch keinen Benutzer-Zugang? Jetzt registrieren!

Wenn Sie einen Kommentar verfassen, so wird dieser unter Ihrem Klarnamen, also dem von Ihnen angegebenen Vor- und Nachnamen veröffentlicht. Sollte Ihr Kommentar nicht sofort erscheinen, bitten wir Sie um etwas Geduld. Wir behalten uns vor, Kommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Netiquette.

loading