Gemeinderat stimmt mehrheitlich dafür, das Projekt weiter zu verfolgen Hochzeitsmuseum Wirsberg: Bürger sollen entscheiden

Wird das Hochzeitsmuseum vielleicht doch noch realisiert? Mit großer Mehrheit hat der Marktgemeinderat in seiner jüngsten Sitzung am Dienstagabend einem Antrag heimischer Gewerbetreibenden und Bürgern auf „Wiederaufnahme der Beratung und Beschlussfassung zum Thema Hochzeitsmuseum“ zugestimmt.

Das Gremium beschloss mit zwölf Ja- und drei Nein-Stimmen der Freien Wähler Thomas Steinlein, Udo Gebhardt und Karl-Heinz Krüger, den ersten Schritt dafür zu tun. Die Verwaltung wird nun beauftragt, baldmöglichst alle nötigen Gespräche hinsichtlich von Fördermöglichkeiten und Planungsschritten zur Errichtung eines Deutschen Hochzeitsmuseums zu führen und die entsprechenden Anträge zu stellen.

Das Museum soll in den beiden denkmalsgeschützten Bürgerhäusern 10 und 12 entstehen. Zudem ist beabsichtigt, im rückwärtigen Garten den Neubau eines Kultursaales zu errichten.

Eine erste Kostenschätzung eines Architekturbüros für beide Projekte liegt bei rund 4,2 Millionen Euro. Der Wirsberger Rat strebt als Ziel eine 90-prozentige Förderung an. Nach Vorlage der Unterlagen will man weiter darüber zu beraten. Um eine wirtschaftlichen Führung des Museumsvorhabens zu erreichen, wird die Gründung eines Fördervereins angestrebt.

kpw

 

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