Erst Marei-Hochzeit, dann Trainingsstart

Einige Gäste aus Bayreuth waren dabei, als Assem Marei seine amerikanische Partnerin Whitney (Bildmitte) geheiratet hat: Philipp Galewski, Andreas Seiferth, Raoul Korner und Lars Masell (von links). Foto: Medi Bayreuth

Noch etwas verhalten haben Anfang der Woche bei Medi Bayreuth die Vorbereitungen für die kommende Bundesligasaison begonnen.

Nach den obligatorischen Medizinchecks konnte Neuzugang Gabe York am Dienstag zwar schon die ersten Pässe wechseln mit seinen neuen Teamkollegen Andreas Seiferth, Nate Linhart, De’Mon Brooks, Steve Wachalski und Marius Adler, aber ganz komplett war der Kader zunächst noch nicht. Bastian Doreth und Robin Amaize waren mit deutschen Auswahlmannschaften ebenso gebunden, wie Neuzugang John Cox mit der Nationalmannschaft Venezuelas. Der dritte Neuzugang James Robinson trifft erst am Mittwoch ein. Verstärkt wurde die Trainingsgruppe dafür durch die Nachwuchsspieler Nico Wenzl und Javon Perschnick sowie den österreichischen Trainingsgast Oscar Schmit.

Ein weiterer Grund für den etwas zurückhaltenden Auftakt hat dagegen kaum etwas mit Basketball zu tun: Medi-Center Assem Marei hat in Prag seine amerikanische Partnerin Whitney geheiratet. Hochzeitsgäste aus Bayreuth waren unter anderem Geschäftsführer Philipp Galewski, Center-Kollege Andreas Seiferth, Trainer Raoul Korner und dessen Assistent Lars Masell.

Genug Zeit, um den kleinen „Trainingrückstand“ aufzuholen, sollte vorhanden sein. Zwar ist ein erstes Testspiel gegen Bundesliga-Neuling Rockets Gotha bereits für 19. August angesetzt, aber erst danach folgt das einwöchige Trainingslager in Österreich.

Generalprobe bei Alba Berlin

Medi Bayreuth hat die letzte Lücke im Vorbereitungsprogramm für die neue Bundesligasaison geschlossen: Die Generalprobe für das erste Punktspiel in Tübingen (30. September) findet am 23. September bei Alba Berlin statt (allerdings nicht öffentlich). Zudem wurde ein neuer Gegner für das Heimspiel am 30. August gefunden, für das die Shoeters Den Bosch vorgesehen waren. Anstelle der Niederländer kommt nun der ambitionierte Zweitligist PS Karlsruhe in die Oberfrankenhalle.

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