Das 7. Infanterie-Regiment Der Weg der Bayreuther Soldaten durch den Ersten Weltkrieg

Soldaten des 7. Infranterie-Regiments "Prinz Leopold" mit der 7 auf dem Helm. Foto: Archiv

BAYREUTH. Das Königlich-Bayerische 7. Infanterie-Regiment „Prinz Leopold“ war zu Friedenszeiten seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zu seiner Auflösung nach dem Ersten Weltkrieg in Bayreuth stationiert. Den Namen des Regimentsinhabers „Prinz Leopold“ trug die Einheit seit 1873. Anfang August 1914 kam für die „Siebener“ der Marschbefehl. Während des gesamten Ersten Weltkrieges waren die Infanteristen an der Westfront in Frankreich und Belgien eingesetzt. Die Stärke des Regiments betrug im Ersten Weltkrieg rund 3500 Soldaten, die nach Verlusten immer wieder aufgefüllt wurden. Während des Krieges kamen mehr als 3000 Soldaten im Regiment ums Leben. Schätzungen zufolge waren es bis zu 3900 Mann. Nach Kriegsende am 11. November 1918 kehrten die Überlebenden nach Bayreuth zurück.

 

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