Biergenuss und Hilfe zugleich Menschenmassen im Braunbierhaus

In Strömen floss das Bier für den guten Zweck im Braunbierhaus. Foto: Archiv/dpa

BAYREUTH. Das war das ganz besondere Schaumkrönchen zum Abschluss einer gelungenen Aktion: Rund 200 Liter Fassbier wurden am 6. Januar im Braunbierhaus verkauft. Und damit locker die 4000-Euro-Marke für die Kurier-Stiftung „Menschen in Not“ geknackt, die sich die Helfer gesetzt hatten. 4870 Euro kamen insgesamt zusammen. Denn unzählige Menschen wollten sich an diesem Sonntag Stärke antrinken.

Dass damit das „Bierchen im Advent“ endgültig ein Ende gefunden hat, konnten viele an diesem Tag so gar nicht glauben. Organisator Uwe Prokscha musste es oft wiederholen. Das Braunbierhaus ist vorerst wieder geschlossen.

„Das hatten wir uns wirklich nicht träumen lassen,“ sagt er im Rückblick auf die zunächst für den Advent gedachte Idee. An sieben Samstagen und Sonntagen und dann noch am Heiligabend wurde dem Braunbierhaus wieder Leben eingehaucht, und die Bayreuther und nicht nur sie machten von dem Angebot gerne Gebrauch.

Um 15.30 Uhr ist das Bier alle

Der absolute Höhepunkt dann am 6. Januar. „Um 10.30 Uhr haben wir aufgemacht und dann ab 11 Uhr nur noch geblockert,“ erzählt Prokscha. Die Helfer hatten alle Hände voll zu tun. Ein Bier nach dem anderen wurde ausgeschenkt. Um 15.30 Uhr war das Bier erstmals aus. Glücklicherweise konnten noch Fässer geholt werden. Denn ans Nach hause gehen dachten viele noch lange nicht.

Die Helferschar um Uwe Prokscha musste noch einmal Vollgas geben an diesem Sonntag. Doch auch diesmal wieder hatten sie jede Menge Spaß an der Aktion, die zum einen das Braunbierhaus wieder ins Bewusstsein rückte, und zum anderen „Menschen in Not“ unterstützt.

Dafür ein herzliches Dankeschön!

 

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