Bayreuther Uni rettet Musik aus Kamerun

Die Universität Bayreuth will alte Tondokumente aus Kamerun retten. Das Iwalewa-Haus, das Afrikazentrum der Hochschule, arbeitet dabei mit dem Musikethnologen Professor Wolfgang Bender zusammen.

Unterstützt wird das auf drei Jahre angelegte Projekt vom Auswärtigen Amt. Ziel ist es, Musik aus Kamerun aus den 1950er und 1960er Jahren, die auf Tonbänder, Schall- und auch Schellackplatten gespeichert ist, zu digitalisieren. Anschließend werden die Aufnahmen in einer Datenbank gespeichert, so dass sie weltweit recherchierbar sind.

"So bleibt der einzigartige Bestand an Musik, ein Zeugnis der kulturellen Geschichte Kameruns, weiterhin erhalten und geht für die nachfolgenden Generationen nicht verloren", teilte die Uni mit. Afrika-Studien gehören zu den Schwerpunkten der Universität Bayreuth. Das Iwalewa-Haus widmet sich der Kunst und der Kultur des Kontinents.

dpa/Foto: red

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