Ausbau kann losgehen Straße zwischen Harsdorf und Ramsenthal wird saniert

Symbolfoto: Sebastian Kahnert/dpa

HARSDORF / RAMSENTHAL. Wie geht es mit dem Ausbau der Staatsstraße 2183 zwischen Ramsenthal und Harsdorf weiter? Die Planungen dafür stellte in der Siegfried Beck vom Staatlichen Bauamt in der jüngsten Sitzung des Harsdorfer Gemeinderates vor. Mit dem Ausbau geht auch eine Sanierung der Ortsdurchfahrt Sandreuth einher. Hier werden entlang der Staatsstraße ein Gehsteig und auch eine Überquerung für die Fußgänger in Sandreuth angelegt.

Weiter ließ Baudirektor Beck wissen, dass an der Abzweigung nach Pechgraben aus Richtung Ramsenthal/Sandreuth eine Linksabbiegespur mit einer Verkehrsinsel errichtet wird. Parallel zur Staatsstraße wird von der Einmündung nach Pechgraben bis Sandreuth ein Wirtschaftsweg angelegt. Die Staatsstraße wird teilweise begradigt, und es erfolgt auch eine Entschärfung der Kurvenradien.

Bauzeit von acht Monaten geplant

Die Straße wird in zwei Abschnitten ausgebaut. Los geht es zwischen Ramsenthal und Sandreuth, wo auch eine Stützmauer für den späteren Bau eines Gehweges errichtet wird. Hier wird mit einer Bauzeit von sechs Monaten gerechnet. Im zweiten Bauabschnitt erfolgt der Ausbau der Ortsdurchfahrt von Sandreuth und der weitere Ausbau der Staatsstraße bis Harsdorf sowie der Anbindung der Kreisstraße nach Pechgraben. Die Bauzeit soll acht Monate betragen.

Wie Bürgermeister Günther Hübner (CSU) sagte, werden im Zuge dieser Arbeiten auch die Straßenbeleuchtung und die Hauptwasserleitung mit den Hausanschlüssen in Sandreuth erneuert. Hübner sprach sich auch für eine Asphaltierung des Radweges vom Bahnübergang in Ramsenthal bis zum Lindenweg in Harsdorf aus. Hierüber ist eine gesonderte Vereinbarung mit dem Staatlichen Bauamt zu treffen.

Absage an geforderte Querungshilfe

Hübner ist wichtig, dass der Ausbau der Straße von Altenreuth nach Oberlaitsch sich zeitlich nicht mit dem Ausbau der Staatsstraße überschneide, weil es zu einer Sperrung der Umleitungsstrecken kommen werde. Bürgermeister Hübner gab noch einmal die Anregung aus der Bürgerversammlung bekannt, wonach eine Überquerungshilfe am Bahnübergang geschaffen werden soll. Baudirektor Siegfried Beck sah dafür aber keine Möglichkeit, zumal die Einsicht beim Überqueren nach beiden Seiten gegeben sei. ⋌⋌rei

 

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