Auf dem Weg zum Vorzeigestandort Alles unter einem Dach

Bürger wollen von Windkraft profitieren: Ende des Jahres könnte es eine erste Bürgergenossenschaft in Thurnau geben.

Wenn alles läuft wie geplant, dann wird Thurnau bald über eine Bürgergenossenschaft zum Betrieb von Windkraftanlagen verfügen. In einer Informationsveranstaltung des Marktes gemeinsam mit Fachleuten der planenden Firma NewEn aus Bremen, einem Steuerberater und einem Vertreter des Genossenschaftsverbands Bayern stellte Bürgermeister Dietmar Hofmann vor rund hundert Grundstückseigentümern und interessierten Bürgern den Stand der Arbeiten und mögliche Beteiligungsmodelle vor.

Die Chancen stehen gut, dass Thurnau mit diesem Projekt zu einem Vorzeigestandort in ganz Oberfranken wird. Denn in Thurnau dürften möglichst viele Bürger und die Kommune an der Wertschöpfung beteiligt werden. Als im vergangenen Mai die ersten Informationen zu den im Regionalplan Oberfranken Ost vorgeschlagenen Vorranggebieten für Windkraftnutzung durchdrangen, reagierte die Verwaltung sofort. „Planer, Betreiber und Finanzierer von Windanlagen gaben sich im Rathaus praktisch täglich die Klinke in die Hand, meist – und das extrem ärgerlich – nachdem sie schon Kontakt zu den Grundstückseigentümern aufgenommen hatten“, erinnerte sich Hofmann.


Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Kuriers.

hes/Symbolbild: pa

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