Am Ochsenkopf wird auf Vorrat geschneit

Es schneit am Ochsenkopf. Wenn auch nicht von ganz oben. Dafür schien am Dienstag die Sonne von einem strahlend blauen Himmel. Foto: Ronald Wittek

Seit Montag, 2 Uhr früh laufen am Ochsenkopf bei kräftigen Minustemperaturen die Schneekanonen. Bis Dienstag Mittag wurden an der Ochsenkopfnordpiste bereits rund 10 000 Kubikmeter Schnee erzeugt, schätzt Andreas Schreyer, Betriebsleiter der Seilbahnen. Ein schneller Wintersportbeginn ist dennoch nicht zu erwarten.

Es bleibt vorerst beim geplanten Start in die Liftsaison am Wochenende 16. bis 18. Dezember. Vielmehr geht es nun darum, eine gute Unterlage auf der Piste zu bekommen. „Wir nutzen die Temperaturen, dass wir ab 16. Dezember gute Bedingungen haben und lange durchhalten können“, so Schreyer.

Auch an den Klausenliften in Mehlmeisel laufen die Schneekanonen. Große weiße Flecken gibt es auch schon an der Bleamlalm in Fichtelberg-Neubau. Doch aktuell ist der Skiclub Neubau vom Pech verfolgt. „Wir haben ein Pumpenproblem, seit Dienstag früh um 5 Uhr kommt kein Wasser mehr“, sagt zweiter Vorsitzender Johannes Schrader. Er hofft, das Problem möglichst schnell in den Griff zu bekommen. Im vergangenen Winter war der Skilift an der Bleamlalm der erste, der im Fichtelgebirge den Betrieb aufgenommen hatte.

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