Aktionswoche: Flugzeugabsturz und eine beschädigte Biogasanlage fordern ganzes Könnern der Rettungskräfte Feuerwehr schneidet Piloten aus der Kanzel

Beeindruckt zeigten sich Zuschauer am Samstag bei der großen Inspektionsübung am Forthof bei Nemmersdorf und in einem kleinen Waldstück Richtung Dressendorf. Dabei wurde ein Flugzeugabsturz angenommen.

Ein durchaus realistisches Szenario, denn der Bereich liegt in der Einflugschneise des Flugplatzes Bindlach. Dabei wurde auch von einem nachfolgenden Brand in dem Waldstück ausgegangen. Und auch davon, dass Flugzeugteile die im Forthof betriebene Biogasanlage beschädigt haben.

Es wird höchste Zeit, dass wir dafür sorgen, dass die junge Generation die Feuerwehr cool findet“, forderte Kreisbrandmeister Konrad Bauer vor über 200 Einsatzkräften von Feuerwehr und BRK nach erfolgreich absolvierter Inspektionsübung auf. „Ehrensache – mach mit“, diese Aufforderung steht über der diesjährigen Feuerwehraktionswoche. Und so wollen die Feuerwehren mit ihren Übungen im Zuge der Aktionswoche auch ums Ehrenamt werben und der Öffentlichkeit ihre Leistungsfähigkeit demonstrieren.

Pünktlich um 15.15 Uhr wurde alarmiert. Vier Minuten später waren die ersten Einsatzkräfte der nächstgelegenen Wehr Dressendorf vor Ort. Für sie galt es, Verletzte zu versorgen und den angenommenen Brand zu bekämpfen. Die Löschzüge aus Goldkronach, Bad Berneck und Bindlach trafen dann mit den Feuerwehren aus Leisau und Benk nach und nach ein und unterstützten den Einsatz. Später wurden noch der zweite Löschzug aus Weidenberg, die Feuerwehren Bischofsgrün und Untersteinach sowie die weiteren Wehren aus dem Stadtgebiet Goldkronachs hinzu alarmiert.

ju/Foto: Judas


Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagsausgabe (23. September) des Nordbayerischen Kuriers.

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