150 Filme bei Kurzfilmfestival

In vier Wettbewerben und vier Spezialprogrammen sind bei den Bamberger Kurzfilmtagen rund 150 Filme aus vielen Ländern der Welt zu sehen.

Das Festival beansprucht für sich, die außergewöhnlichsten Kurzfilme aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Luxemburg zu zeigen - und in Sonderprogrammen aus Polen, Kanada, England, Australien und Norwegen. Am 23. Januar beginnen die Tage mit einer Live-Aufführung des Geräuschemachers Max Bauer und der Sprecherin Andrea Kilian - sie zeigen, wie laufende Bilder vertont werden, und nehmen die Zuhörer mit in die Geschichte dieses Handwerks.

Bis zum 29. Januar läuft das Festival, für das der Schauspieler Horst Kummeth - bekannt aus Serien wie „Tatort“, „Rosenheim Cops“ oder „Dahoam is Dahoam“ - die künstlerische Patenschaft übernimmt. Im Dokumentarfilm-Wettbewerb treffen zum Beispiel das Hochhaus- und das Diplomatenviertel in Bonn aufeinander. Außerdem treten Spiel-, Animations- und Experimentalfilme gegeneinander an, ebenso wie regionale Filme und Kinderfilme.

dpa

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