Zwei kämpfen um Rabenstein-Nachfolge

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Kommentare

"Bauske will sich nicht festlegen". Den wird die SPD halt nicht mehr wollen, nachdem seine Gegenkandidatin quasi ohne Konkurrenz das beste bayerische Ergebnis erzielt hat...
Leider setzt sich die Demokratie nicht in gleicher Weise gegen Linksextremisten zur Wehr.
Aber nach Aussage von Herrn Stegner gibt es im linken und sehr linken Spektrum keinen
Extremismus.
Wem wird denn hier Linksextremismus unterstellt?
"Ich hoffe aber immer noch, dass ich irgendwann im ICE mit Strom von Bayreuth nach Nürnberg fahren kann.“

Und in der anderen Richtung nach Eger - Karlsbad - Prag und Hof - Leipzig - Berlin, auch Plauen - Zwickau - Chemnitz - Dresden.
Ich glaube, die Regierung setzt eher auf autonom fahrende Autos auf unseren Autobahnen, vielleicht sogar in Kolonnenfahrweise. Dann können sich die Menschen sehen und miteinander mit ihren Smart-Phones kommunizieren.
Das, was Bayreuther Stadträte vor eineinhalb Jahrhunderten in Sachen Eisenbahn verbockt haben, muss die Bayreuther Region nun halt leider büßen. Ein noch so großes Gejammere von wem auch immer, wird diesen Nachteil niemals mehr wettmachen können. Leider!
@Mielex. Der Bayreuther Magistrat hatte vor 150 Jahren keine Chance. Die Entscheidung, die Strecke an Bayreuth vorbeizuführen, kam aus München.
Soweit ich weiß, hat Bayreuth die Stichstrecke nach Neuenmarkt sogar aus eigenen Mitteln bezahlt, um überhaupt an die Hauptverkehsstrecken Anschluss zu haben.
Aber Sie haben natürlich recht. Das Bayreuther Unheil in Sachen Bahn hat damal begonnen.
Montag, 13. November 2017 - 11:06