Wohnhaus in Brand geraten

Gegen Mitternacht teilte der 46-jährige Eigentümer per Notruf den Brand des von ihm bewohnten Hauses in der Eichenhainstraße mit. Während seiner Abwesenheit hatte sich aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer im ersten Obergeschoss des Anwesens entwickelt. Durch den Brand und die Löscharbeiten entstand in dem Gebäude ein beträchtlicher Sachschaden.

Zur Brandbekämpfung hatten die Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren letztlich sogar den Geschossboden aufbrechen müssen. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Die ersten eingesetzten Trupps unter Atemschutz lokalisierten den Brandherd, löschten diesen ab und öffneten ein Fenster. Dann konnte das Gebäude mit Hilfe eines Gebläses belüftet werden, wodurch der Rauch aus dem Gebäude gedrückt wurde.

Hydrant unter Sperrmüll begraben

Der entstandene Sachschaden wird nach erster Einschätzung auf 20.000 bis 30.000 Euro beziffert. Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Untersuchung zur Ursache des Feuers aufgenommen. Sie nahmen den Brandort in Augenschein.

Wie die Feuerwehr mitteilte, gab es Probleme bei der Wasserentnahme. Daher werden Anlieger gebeten, dass Hydranten immer frei und zugänglich sind. Im vorliegenden Fall musste er von der Feuerwehr freigegraben werden. Offenbar war der Sperrmüll zur heutigen Abholung bereitgestellt worden. Der zuständige Anwohner war einsichtig und half den Einsatzkräften beim Freilegen.

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