Tierrechtler halten Mahnwache in Bayreuth

Die Aktion dauerte von 16 Uhr bis in die Dunkelheit, bis 21 Uhr, an, damit das Motto „Ein Licht der Hoffnung“ voll zur Geltung kommen konnte. Es wurden Grabkerzen angezündet, die gleichzeitig als Zeichen des Gedenkens für getötete Tiere dienten und eben als „Licht der Hoffnung“ in die Zukunft zeigen sollten. Die Mahnwache fand an der Zufahrtsstraße zum Bayreuther Schlachthof statt. So sollte ein Bewusstsein unter den Passanten, aber auch unter den Mitarbeitern des Schlachthofs für die Haltungsbedingungen der Tiere geweckt werden. Die Mahnwache, zu der sich insgesamt etwa 30 Tierschützer versammelten, steht darüber hinaus nicht für sich allein. Sie reiht sich ein in eine überregionale Aktion der Schriftstellerin und Tierrechtsautorin Daniela Böhm.

dv

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Kommentare

Man stelle sich mal vor , man würde jetzt selber geschlachtet werden , so ergeht es den armen Tieren, sie wissen genau das es jetzt passiert , kein wunder das Tiere türmen um der Schlachterei zu entfliehen!! Wie wüerde es jetzt ein Menschen ergehen wenn ,mit an in der Schlachthalle steht , .....HORROR ODER....wie den Tieren halt ,sie wissen jetzt auch was passiert !!!!!!!!
Hoffe ihr habt sehr viel Erfolg bei eurer aktion ,meine volle Hochachtung vor euch......weiter so!
Hoffe euch 1000fachen erfolg!!