„Summerfeeling“: Studenten und Uni ziehen positives Fazit

Über eine Fortsetzung wird folglich bereits nachgedacht.

Public-Viewing als Zugpferd

Lasse Schmitt und seine Kommilitonen Raphael Suryatanto und Niklas Grasser sind erschöpft, aber zufrieden. Zusammen mit einem rund 100-köpfigen Team haben die drei Sportökonomiestudenten eine der größten Uni-Veranstaltungen des Jahres auf die Beine gestellt (der Kurier berichtete). „Besonders das Public-Viewing war ein voller Erfolg“, sagt Schmitt. Allein Sonntagabend hätten sich auf der Strandfläche etwa 1500 Fußball-Fans das Spiel Deutschland-Dänemark angesehen. Aber auch die Beach-Soccer-Turniere seien gut angekommen.

Die Uni zieht ebenfalls ein positives Fazit vom „Summerfeeling“, das seit dem 8. Juni am Campus stattfindet und Montag endet: „Es war eine Bereicherung für die Uni“, sagt Pressesprecher Harald Scholl. Organisatorisch hätte alles toll geklappt. Demnach sei die Uni grundsätzlich für eine Wiederholung im nächsten Jahr offen. Die Initiative müsse allerdings von den Studenten kommen.

Keine einmalige Veranstaltung

Die spielen bereits mit dem Gedanken einer Fortsetzung. Laut Schmitt wisse man aber noch nicht, ob das „Summerfeeling“ schon im nächsten Jahr stattfinden soll oder erst 2014 – pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft. Eine einmalige Veranstaltung soll es auf jeden Fall nicht bleiben. Derzeit gebe es Gespräche mit dem Deutschen Fußballbund (DFB), „der an der Veranstaltung interessiert ist“. Die Sportökonomiestudenten könnten sich mit Hilfe des DFB und einiger Sponsoren auch vorstellen, das „Summerfeeling“ an anderen Universitäten oder anderen Städten zu veranstalten. „Konkret ist aber noch nichts geplant“, sagt Schmitt.

Foto: Harbach

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