Stehtribüne des Stadions bleibt nutzbar

Dies sei das einvernehmliche Ergebnis eines Ortstermins im Stadion, an dem Stadtdirektor Ulrich Pfeifer, Baureferentin Urte Kelm sowie weitere Vertreter der Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der SpVgg Bayreuth Mathias Fleischmann, SpVgg-Geschäftsführer Jörg Neukam und die Polizei-Inspektion Bayreuth-Stadt teilgenommen haben.

Im Vorgriff auf den Bau einer neuen Tribüne an der Gegengeraden des Stadions müsse der aus den 1950er Jahren stammende, stark überlastete Mischwasserkanal aus dem Baufeld der neu zu errichtenden Tribüne verlegt werden. Für die weitere Baumaßnahme einer überdachten Tribüne würden außerdem Ver- und Entsorgungsleitungen notwendig.

Die Einrichtung der Baustelle werde von der Stadt im Einvernehmen mit den Vereinsverantwortlichen und der Polizei auf den 21. August verschoben, so dass die Gegengerade beim Heimspiel gegen Schweinfurt den Fans uneingeschränkt zur Verfügung stehe.

So der Ferienausschuss in seiner kommenden Sitzung am 15. August zustimmt, könne im Anschluss an das Spiel mit den Vorbereitungsmaßnahmen zum Abbruch des oberen Stehtribünenbereichs begonnen werden. Die anschließenden Erd- und Kanalarbeiten sollen bis Ende Oktober abgeschlossen sein.

Beim Ortstermin im Stadion einigten sich Stadt und Vereinsführung darauf, dass diese Stehtribüne an der Gegengeraden in eingeschränktem Umfang während der Bauzeit den Fans zur Verfügung steht.

Die unteren Ränge, konkret die Ränge unterhalb des oberen sogenannten Wellenbrechers, können weiterhin genutzt werden, sie werden durch einen Schutz- beziehungsweise Bauzaun vom Baustellenbereich abgegrenzt und entsprechend gesichert.

red

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