Starkregen über Kulmbach

Es liefen zahlreiche Keller voller Wasser und Straßen waren aufgrund von Geröll längere Zeit unbefahrbar. Die größten Schäden sind wahrscheinlich in zwei Hotels und einem Bekleidungshaus zu verzeichnen.

Alle Hände voll hatten die Rettungskräfte der Feuerwehren, THW und BRK zu tun, welche mit ca. 300 Einsatzkräften 150 Einsätze abzuarbeiten hatten. Aufgrund Ausspülungen von Geröll mussten die B85 sowie B289 für rund eine Stunde komplett gesperrt werden, weiterhin waren zahlreiche Nebenstraßen nicht mehr befahrbar.

Verletzt wurde niemand, es kam auch zu keinen unwetterbedingten Verkehrsunfällen, so die Polizei.

red

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Ein Dank an die Einsatzkräfte !