So kommen Sie ohne Ticket ins Festspielhaus

"Vor allem wird auf der Bühne viel Spannendes geboten", erklärt Festspiel-Sprecher Peter Emmerich in einer Pressemitteilung. "Neben verschiedenen Bühnenbildteilen aus der letztjährigen Neuinszenierung „Der Ring des Nibelungen“ gibt es zum Beispiel Vorführungen der Beleuchtungstechnik und des Schnürbodens; die Arbeit der Schreiner, Maler und Requisiteure wird gezeigt und man kann den „Feuerzauber“ aus der „Walküre“ live miterleben".

Im Foyer können sich die Besucher mittels Kostümen verwandeln und von Maskenbildnern professionell schminken lassen. Wer möchte, kann im Zuschauerraum und Orchestergraben Auskünfte und eingehende Erläuterungen erhalten. Und im Wandelgang des Foyers sind diverse Informationspunkte aufgebaut.

Es ist - nach der erfolgreichen Premiere zu Wagners 200. Geburtstag im vergangenen Jahr - der zweite "Tag der offenen Tür" in der Geschichte der Festspiele.

Nicht bewertet

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