Schweden: Das ist das Boot der Ertrunkenen

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Das zweite Bild zeigt das Boot, mit dem die Männer gekentert waren. Sehr wahrscheinlich, weil sie an Bord versucht hatten, die Sitzpositionen zu tauschen, sagt Benny Ljungkvist, der bei der schwedischen Polizei die Ermittlungen in der Sache leitet. Die Leichen der beiden Männer würden derzeit in Stockholm obduziert.

Der Fotograf heißt Tobias Sternhag. Gegenüber dem Kurier erzählt er, dass ein Schwede, der nahe des Sees wohnt, von weiteren Männern der Mistelgauer Reisegruppe über den Unfall informiert wurde. Er sei mit seinem Moped zum See gefahren und habe dort den Überlebenden auf einem Felsen nach Hilfe rufen hören. Daraufhin habe er den Notruf abgesetzt und einen Nachbarn gebeten, ein Boot zu holen. Weil der Weg für die Feuerwehrleute unpassierbar gewesen sei, habe der Schwede Rettungskräfte auf seinem Moped an den See gefahren. Die Ertrunkenen hätten 20 Minuten im Wasser gelegen.

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Kommentare

Das Bild vom Boot hat nichts mehr mit Berichterstattung zu tun. Das ist geschmacklos.
Das Leid ist groß genug ..........
Diesen Bericht und noch dazu mit großen Bildern braucht niemand !
Geschmacklos ist noch untertrieben
Zudem mir nicht klar ist was das Boot über das Unglück aussagen soll.
Das ist ein ganz normales Boot mit einem Aussenbordmotor, also nichts ungewöhnliches.
Hä? - Von "Geschmacklos" kann ja wohl keine Rede sein.
Liest man nur vom Unglück, kann man annehmen dass es auf ein verrottetes Boot zurückzuführen ist.
Nun, da man ein Bild vor Augen hat, sieht es mit Vermutungen schon ganz anders aus.
...wie meinen?
habt ihr alle probleme, wer denkt an die angehörigen?
...Warum keine Schwimmwesten?
...letztendlich: Obduktionsbericht der Opfer...
Ich versteh es nicht, selbst wenn man ins Wasser fällt und dieses relativ kalt ist, kann man doch die paar Meter zum Boot schwimmen und sich retten!!!