Sanierung des Trinkwasser-Hochbehälters wird aufgeschoben

Der Hochbehälter wurde in der 60er Jahren gebaut und ist sanierungsbedürftig. Dabei wurden im Gemeinderat zunächst mehrere Varianten untersucht und schließlich entschieden, dass eine Sanierung weiterverfolgt werden soll.

Der Vorschlag der Bauexperten war nun, den Hochbehälter dieses Jahr anzugehen, die weiteren Maßnahmen auf nächstes Jahr zu verschieben. Als Zeitplan sei eine Ausschreibung im Mai, Vergabe in der Junisitzung und Start der Bauarbeiten im Juli möglich. Der bauliche Teil könnte dann bis Ende Oktober abgeschlossen werden.

Innenarbeiten könnten sich im Winter anschließen und die Anlage nächstes Jahr in Betrieb gehen. Durch die Aufsplittung ließen sich die insgesamt 850.000 Euro auch haushaltstechnisch auf zwei Jahre aufteilen.

ju

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