Saaser freuen sich auf Duell mit Favorit Weiden

Und die Saaser gefallen sich in der Rolle des krassen Außenseiters: „Auf solche Spiele sollte man sich einfach freuen“, blickt der BSC-Trainer Armin Eck dem Kräftemessen optimistisch entgegen. „Man muss das einfach als ein Pokalspiel gegen einen höherklassigen Gegner betrachten. Denn, wenn man mal ehrlich ist, spielen die Weidener eigentlich in einer ganz anderen Liga.“ Der 47-Jährige ist sogar der Ansicht, dass die Wasserwerker auch in der Bayernliga unter den ersten fünf anzutreffen sein würden: „Gegen so eine Truppe um Punkte spielen zu dürfen, das ist doch was. Und genau so müssen wir die Sache angehen.“

Eck macht seiner Truppe Mut: „Wenn alles zusammen passt, hat man immer eine Chance. Natürlich ist uns klar, dass wir einen Sahnetag erwischen müssen, um die Weidener in Gefahr zu bringen.“ Der Ex-Profi schöpft seinen Optimismus aus der Tatsache, dass sein Team in dieser Saison noch niemals so richtig unter die Räder gekommen sei. „Und das soll auch am Sonntag so bleiben.“

Personell kann Eck beinahe aus dem Vollen schöpfen: Lediglich der schnelle Neuzugang vom FSV Bayreuth, Matthias Dadder, fällt wegen eines Muskelfaserrisses aus. „Natürlich reißt er eine schmerzliche Lücke. Aber da müssen halt andere in die Bresche springen“, sagt Eck.


Eine ausführliche Vorschau auf das „Spiel der Woche“ lesen Sie in der Freitag-Ausgabe (26. Oktober) des Nordbayerischen Kuriers.

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