RSV kommt der Spitze näher

Die Tiroler schlugen Tübingen 59:53 und sind nun mit 18:2 Punkten Erster vor dem spielfreien RSV Salzburg (16:0). Bayreuth hat 16:6 Punkte, der Rest des Achterfeldes liegt weit zurück.

Ein unkonzentrierter Start in die Partie gegen Tirol brachte den RSV Bayreuth, der das Hinspiel 52:53 verloren hatte, gleich deutlich ins Hintertreffen. Die Schützlinge von Trainer Markus Legath fingen sich jedoch und waren schon zur Halbzeitpause beim 24:30 wieder herangekommen.

Verteidigung verbessert

Gute Kommunikation auf dem Spielfeld und deutlich verbesserte Verteidigungsarbeit führten dazu, dass die Gastgeber in der 34. Minute sogar in Führung gehen konnten. Andreas Köhler erzielte allein im letzten Viertel elf seiner insgesamt 24 Punkte und war auch maßgeblich daran beteiligt, dass die Bayreuther im direkten Vergleich mit den Österreichern nun besser dastehen.

Im Vergleich mit den Tübingern (Hinspiel 71:65) kam die Legath-Truppe besser ins Spiel als in der Begegnung zuvor. Weil beim Gegner aber Leon Schöneberg überragend agierte und am Ende 37 Punkte auf seinem Konto hatte, blieb das Match über die Zwischenstände von 30:28 (Halbzeit) und 42:41 (vor dem letzten Viertel) lange offen und spannend.

Sorekheh-Punkte machen alles klar

Im Schlussabschnitt setzten die Bayreuther Jamal Sorekheh immer wieder gut in Szene, so dass er in den letzten Minuten mit zehn Punkten für die Entscheidung sorgte.

Am kommenden Wochenende spielt der RSV Bayreuth in Rosenheim gegen Gastgeber SB DJK (Vierter, 8:8 Punkte) und gegen Tabellenschlusslicht PSC Pforzheim (0:16 Punkte).

red

Nicht bewertet

Anzeige