Prozess: Messerangriff gegen Schlafenden

 Das Opfer überlebte trotz Stichwunden im Oberkörper, laut Anklage habe keine akute Lebensgefahr bestanden. Die Bluttat soll im Zusammenhang mit einer Drogen- und Alkoholsucht der Angeklagten stehen.

Verteidiger Karsten Schieseck erklärt gleich zu Beginn, dass der unterstellte "unbedingte Vernichtungswille" nicht vom Ermittlungsergebnis gedeckt sei. Die Stiche in den Oberkörper seien nur oberflächlich gewesen.

Für den Prozess sind vorerst drei Verhandlungstage angesetzt.

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