Pressesprecher der Uni hört auf

„Die Bewerbungsfrist ist gerade erst vorbei. Ich weiß nicht, ob die Uni bereits einen Nachfolger hat“, sagt Scholl.

Grund für den Wechsel sei kein Streit, sondern andere Vorstellungen von der Stelle. „Sowohl die Uni, als auch ich haben uns unter dem Job etwas anderes vorgestellt. Man könnte es als ein gescheitertes Experiment betrachten.“

Die Uni habe im Bereich der Pressearbeit einige strukturelle Schwächen. Scholl: „Es gibt für diesen Bereich seit 1974 zwei Stellen. Da war vom Internet und den neuen Medien noch nicht zu träumen.“ Kurz gesagt, es gebe zu wenig Personal für die anfallende Arbeit.

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Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der Donnerstagausgabe (22. November) des Nordbayerischen Kuriers.

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Kommentare

Na das nenn ich mal ne tolle Pressearbeit!
Schon wieder ein neuer Pressesprecher. Der letzte hat es ja auch nicht soo lange dort gehalten.
Vom KURIER zur Uni und wieder zurück!
"Verantwortung für die gesamte Presse-, Medien- und Marketingarbeit der Universität Bayreuth sowie für die Hochschulpublikationen...", so stand es in der Stellenausschreibung.

Als der Pressesprecher die Stelle vor 15 Monaten antrat, hatte er ja insofern noch weniger zu tun, als sich zu diesem Zeitpunkt noch der "CMS-Beauftragte" der Universität um die Kommunikation und Nachrichten auf der Facebookseite der Universität kümmerte. Nachdem letzterer aber schon im Zuge der Guttenbergaffäre sowie nachfolgender Veröffentlichungen aufgrund seiner recht eigenwilligen Kommunikationspolitik zunehmend in der Kritik stand und schließlich Anfang dieses Jahres von der Facebookaufgabe entbunden wurde, musste sich der Pressesprecher dann selbst darum kümmern, was zeitlich sicherlich eine Zusatzbelastung darstellte.