Planung für zentralen Dorfplatz

Am 9. August des Vorjahres standen bereits zwei Varianten für die Umsetzung des Dorfplatzes mit Aufenthaltsqualität  in einer Versammlung zur Diskussion. Die Stadt Auerbach ist bereit, 16 000 Euro zu investieren und Vertreter der Dorfgemeinschaft Nitzlbuch zeigten Bereitschaft, beim Aufbau des Grill- und Gerätehäuschens Hand anzulegen.

Bei der erneuten Zusammenkunft wurde von Bürgermeister Joachim Neuß in Anwesenheit von Bauamtsleiterin Margit Ebner und Landschaftsarchitektin Ursula Barth das endgültige Konzept für den Dorfplatzvorgestellt.

Plan beinhaltet Feuerstelleund ein Gerätehaus

Eine Abstimmung darüber im Auerbacher Stadtrat folgt noch. Die bei der Bürgerversammlung anwesenden Stadträte äußerten  in Sachen Dorfplatzgestaltung schon mal keine gegenteilige Meinung.

Bürgermeister Neuß bezeichnete das Vorhaben  in der Dorfmitte als Aufwertung und erwähnte die  mit Vertretern der  Interessengemeinschaft  geführten Gespräche im Rathaus. Der Plan  beinhaltet ein Gerätehaus mit Belag und eine Feuerstelle.

Der Zugang zum Dorfplatz erhält ein Baumtor, der Platz ein Betonpflaster, eine Sitzmauer und einen zweiten eingegrünten Zugang. Geschaffen werden soll eine Feuerstelle. Das Gerätehaus soll auch als Verkaufshaus genutzt werden können.

Peter Danninger informierte über den Zweck des künftigen Dorfplatzes. „Feste hat man irgendwann leid. Wir wollen einfach  zusammen kommen.“ Der rechteckige Platz mit einem Ausmaß von 17 Metern (sieben Meter auf 4,50  Meter) bekommt ein Gerätehaus (vier auf drei Meter) mit überdachter Grillfläche.

Dorfgemeinschaft will sich mit Eigenleistungen einbringen

Bürgermeister Joachim Neuß stellte klar, dass man solch einen Platz nicht nur für zwei Veranstaltungen im Jahr schafft, sondern als generelle Begegnungsstätte. Vom zeitlichen Ablauf her sei eine Umsetzung noch in diesem Jahr vorgesehen.

Allerdings seien die Handwerker sehr ausgebucht. Er denke an eine Ausschreibung – eventuell gemeinsam mit den Bushaltestellen in den Ortschaften Zogenreuth und Ohrenbach.

Das ausgereifte Konzept für Nitzlbuch sehe im Zusammenhang mit der Stromversorgung auch die Verlegung eines Leerrohres sowie einen Pflasterboden für das Gerätehaus vor. Bürgermeister Neuß dankte der Interessengemeinschaft des Dorfes für das Angebot, bei der Ausführung des Projektes Eigenleistung mit einzubringen.

Nicht bewertet

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